Zimmereibetrieb von Rudolf Jobmann

Zimmereibetrieb von Rudolf Jobmann

 

Der Vorgänger der Zimmerei Jobmann war ein ziemlich großer Betrieb an der Horster Landstraße 253. Das Haus von Wilhelm Eddelbüttel (Timmermanns) und ein Teil des Geländes von Elekto-Gößling gehörte damals noch dazu. Nach einem tödlichen Unfall 1915 und einem familiären Todesfall 1917 wurde der Betrieb 1920 eingestellt.

Seine bekannteste Baustelle war wohl unsere Stiftskirche in Ramelsloh die um 1890 erbaut wurde.

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Danach entstand der Zimmereibetrieb vom Zimmermeister Rudolf Jobmann sen. und später dann auch der Sohn Rudolf (genannt Rudi). Das Wohnhaus und die Werkstatt stehen bis heute an der Stelle, wo einst eine rege Betriebsamkeit herrschte. In den 80er Jahren wurde der Betrieb eingestellt. Jetzt beginnen die Abrissarbeiten des alten Gebäudes. Auf dem Luftbild erkennt man gut das Rohholzlager an der Straße. Die Zimmerei mit der Gattersäge, die Werkstatt und 2 überdachte Lagerhallen die zum Zimmerplatz hin offen waren. Zwei Krangestelle mit Laufkatze und Hebevorrichtung für das Lang- oder Bauholz.

Bild: Otto Eddelbüttel an der Gattersäge

 

 

 

 

 

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