„Albers Hoff “ Hof der Fam. Sekerdick

„Albers – Hoff“    >>  Breite Straße Nr. 7

 

Hof  Nr. 6

Genannt Albers. Es gab zwischen 1206 und 1232 Probst Albert. Es könnte sein, dass dies einmal sein Wohnhaus war, liegt doch direkt dabei das Stiftsland Domherrenfeld.

Originaltext Hanna Dittmer

Wie lange die Tradition des Hofes zurückreicht, kann Richard Sekerdick nicht sagen. Er bewirtschaftet seit 1969 den Hof mit seiner Frau Ingrid. Bei 50 Milchkühen, 20 Sauen, 80 Mastschweinen und ca. 80 ha Grün- und Ackerland gibt es genug zu tun. Als Landwirtschaftsmeister hat er einen Auszubildenden. Sohn Matthias packt auch kräftig mit an. Die kleine Blechtruhe im Haus Sekerdick ist randvoll mit alten Dokumenten gefüllt, die Auskunft über die Geschichte des Hofes geben. 1940 fiel der Hof durch Erbschaft an die Eltern von Richard Sekerdick, die auf dem damaligen Warnecke-Hof tätig waren. Die Warneckes, die nur zwei Generationen diesen Hof hatten, kamen aus Quarrendorf. Peter Warnecke kam nach Ramelsloh und heiratete die 30jährige Witwe des damaligen Hofbesitzers Beecken. Die Beeckens wiederum stammten aus Ohlendorf. Weiter zurück kann die Hofgeschichte nicht verfolgt werden. Aber sicher ist, dass der Hof noch viel älter sein muss.

Ein Albers oder Albert muss dort einmal gewohnt haben, denn das ist bis heute der Hofname.

Turmhahnbericht 2005

Wohnhaus                                                                   Hofseite